Unsere 3M™ Liqui-Cel™ EXF Serie Membran Kontaktoren reichern Gase an oder entfernen diese aus kompatiblen Flüssigkeiten. Diese Membrankontaktoren nutzen eine mikroporöse Hohlfasermembran in einem Gerät, das die Strömungsdynamik verbessert und die große Oberfläche der Membran zum Stripping gelöster Gase voll ausschöpft. Bei entsprechender Systemauslegung werden sehr geringe Konzentrationen an gelösten Gasen erzielt.
Unsere 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren Serie EXF dienen zum Gastransfer zu und von kompatiblen Flüssigkeitsströmen. Diese Membrankontaktoren nutzen eine mikroporöse Hohlfasermembran in einem Gerät, das die Strömungsdynamik verbessert und die große Oberfläche der Membran zum Entfernen gelöster Gase voll ausschöpft. Bei entsprechendem Systemdesign werden sehr geringe Konzentrationen gelöster Gase erzielt. Die EXF Serie wird überwiegend bei der Prozesswasseraufbereitung genutzt, kann prozessbegleitend eingesetzt werden und erfordert keine Chemikalien. Die Produkte sind in einer Vielzahl von Materialien erhältlich, die sich für Durchflussraten von 0,7 m3/h bis zu 125 m3/h in einem Einzelgerät eignen. 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren können parallel oder in Reihe kombiniert werden, um größere Durchflusskapazitäten zu bewältigen bzw. um eine bessere Entgasungsleistung zu erreichen. Liqui-Cel Membrankontaktoren erzielen sehr geringe Konzentrationen gelöster Gase, die mit herkömmlichen Prozessen zur Gasentfernung schwer zu erreichen sind. Produkte für geringere Durchflussraten wie die Serien EXF-2.5x8 und EXF-4x13 können sogar in Laboren für Machbarkeitsstudien und an Einspeisepunkten mit geringem Durchfluss, z. B. für ultrareines Spülwasser bei Nassbankprozessen, verwendet werden. Die Kontrolle gelöster Gase ist besonders wichtig. Gelöste Gase wie Sauerstoff und Kohlendioxid können in industriellen Prozessen zahlreiche Schwierigkeiten verursachen. Sie können die Oxidation und Korrosion von Metallrohren herbeiführen, was zu Mehrkosten und Ausfallzeiten für die Instandsetzung führt. In Branchen wie der Halbleiter- und Bildschirmfertigung, die auf ultrareines, entgastes Wasser angewiesen sind, können sich gelöste Gase sowohl auf die Produktionseffizienz als auch auf die Produktqualität auswirken. Die Deionisierung mithilfe von Ionenaustauschbehältern ist eine Technologie, die häufig bei der Reinstwasserbereitung eingesetzt wird. Die Kohlenstoffdioxid-Entfernung kann zu weniger häufigen Bettregenerierzyklen beitragen und somit Betriebskosten und den Chemikalieneinsatz reduzieren. Bei der Elektrodeionisation (EDI) kann die Wasserqualität durch Minderung des Kohlendioxidgehalts verbessert werden. Kohlendioxid kann die Entfernung der Zielspezies, wie Siliziumdioxid und Bor, verhindern. Sauerstoff in Getränken fördert die Oxidation und mindert die Produktqualität. Andere Gase, wie CO2 und N2, beeinflussen die Perligkeit und Konsistenz von Getränken und müssen daher präzise kontrolliert werden. Mögliche Anwendungen: Kesselspeisewasser von Sauerstoff befreien CO2-Entfernung zur Reduzierung der Zyklenhäufigkeit von Anionen- und Mischbettregenerierung sowie zur Verbesserung der Wasserqualität und der Effizienz von Systemen für die Elektrodeionisation Desoxygenierung von Wasser für die Getränkeherstellung zum Schutz der Produkte vor Oxidierung und zur Verlängerung der Haltbarkeit Karbonisierung und Nitrogenisierung bei der Getränkeherstellung für genau den richtigen Sprudelgasgehalt zur Verbesserung von Perligkeit, Geschmack und Konsistenz O2-/CO2-Entfernung in Reinstwasserprozessen für höhere Produktionserträge und Wasserqualität Entgasung von leitungsgebundenem Spülwasser und andere kompatible Nassbankprozesse Informationen zu 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren ermöglichen die effiziente Kontrolle gelöster Gase und zeichnen sich durch ein kompaktes Design aus. Diese Gastransfergeräte können Gase zu kompatiblen Flüssigkeitsströmen hinzufügen oder aus ihnen entfernen. Dabei kommt eine Hohlfasermembran-Technologie zum Einsatz, mit der die Betriebseffizienz und Leistung von Anlagen weltweit verbessert werden und die Produktqualität geschützt ist. Gelöste Gase wie Sauerstoff, Kohlendioxid, Stickstoff und andere nicht kondensierbare Gase können zahlreiche Schwierigkeiten verursachen. Zu den Herausforderungen, mit denen verschiedene Branchen konfrontiert sind, wenn gelöste Gase und Luftblasen nicht durchgehend kontrolliert werden, gehören: Prozessunterbrechungen, Ertragsverluste, Korrosion, Oberflächendefekte, unzuverlässige Messwerte, mangelnde Produktqualität, höhere Betriebskosten und Ineffizienz der Geräte. Das Portfolio an 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren umfasst aus verschiedenen Konstruktionsmaterialien gefertigte Produkte. Diese verfügen über unterschiedliche Durchflusskapazitäten, um die jeweiligen Prozess- und Anwendungsanforderungen zu erfüllen. Das modulare Konzept erleichtert die Integration der Liqui-Cel Membrankontaktoren in Systeme mit geringerem Gewicht und weniger Platz als herkömmliche Technologien wie Vakuumtürme und Saugluftentgaser. 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren erfordern keine Chemikalien. Sie können sich als effektive Alternative zu chemischen Aufbereitungsmöglichkeiten wie Sauerstoff-Absorber für Kesselspeisewasser oder Lauge/Säure in Umkehrosmose- und anderen Deionisationssystemen erweisen. Dies kann insbesondere für Einrichtungen von Vorteil sein, die Ihren Chemikalienverbrauch vor Ort als Teil Ihrer Nachhaltigkeitsziele reduzieren wollen. Funktionsweise von 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren 3M™ Liqui-Cel™ Membrankontaktoren nutzen mikroporöse oder nicht poröse, halbdurchlässige Hohlfasermembranen, die sich im Inneren eines Kontaktorgehäuses befinden. Bei unseren Membrankontaktoren der Serien EXF, SP, MM-0.5x1 und MM-0.75x1 strömt die Flüssigkeit während des Betriebs an der Außenseite der Hohlfasermembran, während auf der Innenseite der Faser ein Vakuum und/oder Strippgas aufgebracht wird. Bei unseren Membrankontaktoren der Serie MM verläuft die Flüssigkeits- und Gasströmung umgekehrt: Hier strömt die Flüssigkeit auf der Innenseite der Hohlfasermembran ein, während an der Außenseite der Faser ein Vakuum und/oder Strippgas aufgebracht wird. Das Vakuum oder Strippgas erzeugt unterschiedliche Gaskonzentrationen auf der Innenseite (Lumenseite) und der Außenseite (Mantelseite) der Hohlfasermembran. Dieses Konzentrationsgefälle treibt den schnellen und effizienten Transfer von gelöstem Gas voran.
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